Pressearchiv 2007
11.05.2007
Unity Media und VdW wollen neue Partnerschaft für Hessen und NRW
Unity Media und die Verbände der Wohnungswirtschaft VdW Südwest und VdW Rheinland Westfalen wollen ihre Partnerschaft für die rund 5 Millionen Kabelhaushalte in NRW und Hessen weiterentwickeln
Köln, den 11. Mai 2007 – Unity Media und die Verbände der Wohnungswirtschaft VdW südwest und VdW Rheinland Westfalen wollen ihre Partnerschaft für die rund 5 Millionen Kabelhaushalte in NRW und Hessen weiterentwickeln: Dr. Rudolf Ridinger, Vorstandssprecher des VdW südwest und Parm Sandhu, Geschäftsführer von Unity Media, unterzeichneten heute eine gemeinsame Erklärung, die der Wohnungswirtschaft mehr Kostentransparenz zusichert, aber auch die Nutzung des Kabels für moderne Multimedia-Dienste und digitale Programme fördern soll. Ein Thema der Übereinkunft ist unter anderem die Versorgung mit digitalen Fremdsprachenprogrammen, die von vielen Mietern noch durch selbst montierte Satellitenschüsseln empfangen werden. „Für uns ist dies ein wichtiger Baustein, um die bei individuellem Empfang entstehenden ‚Schüsselwälder‘ abzubauen“, erklärte Ridinger, in dessen Händen die Verhandlungsführung für die beiden Verbände der Wohnungswirtschaft liegt.
Hintergrund der Gespräche waren die von Unity Media vorgenommenen Preiserhöhungen zum Jahreswechsel, die vom VdW südwest in der Öffentlichkeit scharf kritisiert wurden. Unity Media legte die Hintergründe dar: Wesentliche Treiber für die Tarifanpassungen waren Personalkostensteigerungen (13,2%), Energiekostensteigerungen (23,7%) und allgemeine Sachkostensteigerungen (10,1%) innerhalb der letzten 5 Jahre. Darüber hinaus wird im Jahr 2007 das Servicepersonal um fast 30% ausgeweitet. Schließlich ist die Mehrwertsteuererhöhung mit 3% in die Tarifanpassung eingeflossen. Unity Media sicherte den Verbänden der Wohnungswirtschaft ein stärker koordiniertes Vorgehen bei möglichen Preis- und Vertragsfragen zu.
Zugleich wollen beide Parteien ein partnerschaftliches Verhältnis weiterentwickeln, in das beide Seiten mehr Leistungen und Gegenleistungen einbringen. „Wir sehen in der Erklärung einen Baustein zur Entwicklung eines realen partnerschaftlichen Verhältnisses. Hierzu sind Eckpunkte vereinbart, die wir künftig nun auch verstärkt belasten wollen“, unterstrich Dr. Rudolf Ridinger. Parm Sandhu, Geschäftsführer von Unity Media in Köln erklärte: „Eine moderne Multimediaausstattung ist für die Wohnungswirtschaft heute wichtiger denn je. Unity Media bietet mit über 200 Programmen, Internet und Telefon aus einer Hand ein einzigartiges Angebot, verbunden mit besonderen Preisvorteilen für Mieter und Vermieter. Wir wollen die Partnerschaft mit der Wohnungswirtschaft durch innovative Vertragsformen wie den Multimedia-Anschluss künftig weiter ausbauen.“

