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WLAN optimal nutzen

Mit den folgenden Tipps verbessern Sie Ihre WLAN-Geschwindigkeit und erzielen ein optimales WLAN-Erlebnis in Ihrem Heimnetzwerk.

Verwenden Sie einen aktuellen Router

Bei Unitymedia erhalten Sie standardmäßig die Connect Box als WLAN-Router, zusätzlich haben Sie die Möglichkeit eine FRITZ!Box zu buchen. Wenn Sie ein älteres Gerät im Einsatz haben, melden Sie sich bei uns und lassen sie sich beraten. Für den Austausch der Hardware können Servicegebühren anfallen. Die FRITZ!Box 6490 erhalten Sie bei Buchung der Telefon KOMFORT-Option, welche 4,99€ mtl. kostet, zzgl. einmaliger Aktivierung 29,99 €. Die Mindestvertragslaufzeit richtet sich nach dem zugrunde liegenden Telefonanschlussvertrag.

0221 466 19100

Mo bis Fr 8 – 22 Uhr, Sa 8 – 20 Uhr
(nicht an Sonn- und Feiertagen)

Optimieren Sie den Standort Ihrer Connect Box
Optimieren Sie den Standort Ihrer FRITZ!Box 6490

Connect Box

FRITZ!Box 6490 – erhältlich mit der Telefon KOMFORT-Option

  • Highspeed-Kabelrouter für Internet und Telefonie
  • Highspeed-Verbindung auch über WLAN AC
  • Gute Reichweite und Stabilität
  • FRITZ!Box 6490 Cable für mehr Komfort und Funktionsvielfalt beim Telefonieren, Internet, Heimnetz und Multimedia (anstatt Smart Home)
  • Highspeed-WLAN AC, ideal für Streaming und Multimedia
  • Unterstützung von WLAN Mesh
  • Praktische Komfortfunktionen für Ihr Heimnetz
  • Maximaler Telefonkomfort dank integrierter Telefonanlage und DECT Basisstation
Connect Siegel
Connect und CHIP und onlinekosten-Siegel

Optimieren Sie den Standort Ihres Routers

Standort wählen

Richtigen Standort wählen

Da ein WLAN mit Funkwellen arbeitet, sollte der Weg vom Router zum Empfangsgerät wie Smartphone oder Computer möglichst frei sein.

Hindernisse wie Möbel, Wände, Decken oder auch geschlossene Zimmertüren können das WLAN-Signal schwächen oder sogar ganz blockieren. Aquarien, Fußbodenheizungen oder Wasserleitungen hemmen das WLAN-Signal ebenfalls stark.

Stellen Sie daher Ihren WLAN-Router am besten frei stehend und leicht erhöht dort auf, wo Sie das WLAN nutzen möchten.

TIPP

  • Wenn das mitgelieferte Koaxialkabel zu kurz sein sollte, kontaktieren Sie uns bitte, wir stellen Ihnen gerne kostenlos ein 5m Kabel zur Verfügung.
  • Auch das Netzwerkkabel kann problemlos gegen ein längeres handelsübliches Netzwerkkabel (Cat.6e oder höher) mit RJ45 Stecker aus dem Fachmarkt ausgetauscht werden.

Halten Sie Abstand zu Störquellen

Neben der Standortwahl des Routers sollten auch potenzielle Störquellen in der Nähe des Routers sowie des Endgeräts vermieden werden.

Die Funkwellen vom eigenen WLAN können durch Signale, die auf der gleichen Funkfrequenz gesendet werden, überlagert und damit beeinträchtigt werden. Bekannte Quellen solcher Störsignale sind DECT Telefone, Bluetoothgeräte, Lautsprecher, Babyphones, Mikrowellen, Kühlschränke, Flachbildfernseher - halten Sie mit dem WLAN-Router, aber auch mit Ihren WLAN Endgeräten Abstand zu o.g. Geräten.

Abstand zu Störquellen

Sorgen Sie für eine gute WLAN-Reichweite

Repeater oder Powerline-Adapter einsetzen

Sie können die WLAN-Reichweite verbessern, indem Sie einen anderen Standort für den WLAN-Router wählen oder das WLAN-Signal über Powerline Geräte oder WLAN-Repeater erweitern.

Die Powerline-Technik nutzt dabei vorhandene Stromleitungen, um zwischen mindestens zwei Powerline-Adaptern eine Netzwerkverbindung aufzubauen. Dazu wird ein Basis Powerline Adapter in der Nähe des WLAN-Routers in eine Steckdose gesteckt und mit einem Netzwerkkabel verbunden. Der zweite Powerline Adapter mit integriertem WLAN wird in eine andere Steckdose gesteckt und strahlt dann ein zusätzliches WLAN-Signal aus. Auf diese Weise können größere Distanzen oder auch Etagen überbrückt werden, um WLAN auch in bisher unerreichbaren Ecken der Wohnung oder des Hauses verfügbar zu machen.

Repeater einsetzen

Ein WLAN-Repeater baut hingegen einerseits eine WLAN-Verbindung zum Router auf und andererseits eine WLAN-Verbindung mit den Endgeräten. Wichtig ist hierbei dann also, dass der Repeater nicht zu weit entfernt vom Router installiert wird, da sonst die Verbindung zwischen Repeater und Router zum „Flaschenhals“ wird. Repeater eignen sich daher insbesondere, wenn geringere Abstände überbrückt werden sollen.

Wichtig: Der Powerline-Adapter oder WLAN-Repeater sollte Dualband-WLAN auf 2,4 GHz und 5 GHz parallel nutzen können, um eine höhere Bandbreite zu erreichen.

Repeater einsetzen

Entdecken Sie Lösungen für perfektes WLAN im ganzen Haus

Lösungen für perfektes WLAN im ganzen Haus

Eine ideale Ergänzung zur Erweiterung des WLAN-Signals Ihrer Connect Box ist das Connect Booster BASIS Set, welches aus zwei Powerline Adaptern besteht. Dank „Plug & Surf“ Technologie übernimmt der Powerline WLAN Booster vollautomatisch die WLAN-Einstellungen der Connect Box, so dass Sie sich nicht um die Konfiguration kümmern müssen. Dank der im Gerät integrierten Steckdose wird dabei keine Wandsteckdose unnötig blockiert.

Perfektes WLAN mit AVM für FRITZ!box

Mit dem FRITZ!Powerline 1260E WLAN Set können Sie dank dem intelligenten „WLAN Mesh“ von AVM spielend einfach die WLAN-Reichweite Ihrer FRITZ!Box über die vorhandenen Stromleitungen erweitern. Um die Adapter in das WLAN-Mesh einzubinden sind lediglich zwei Knopfdrücke notwendig, anschließend werden sämtliche WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box auf den Powerline Adapter übernommen, so dass ein einheitliches WLAN Netz entsteht.

Mehr WLAN-Power für Ihr Heimnetzwerk

Der FRITZ!WLAN Repeater 1750E vergrößert die Reichweite Ihres WLAN-Netzes. Computer, Tablet oder Smart-TV können den WLAN Repeater als Zugangspunkt zu Ihrem Router bzw. Heimnetzwerk nutzen. Einfach den FRITZ!WLAN Repeater in der Nähe Ihrer FRITZ!Box einstecken und er übernimmt per Knopfdruck automatisch die Einstellungen Ihrer FRITZ!Box. Anschließend können Sie den WLANRepeater zwischen FRITZ!Box und Endgerät platzieren, um das WLAN Signal zu verstärken. Der WLAN Repeater kann sowohl über WLAN Funknetz als auch per LAN Kabel mit Ihren Endgeräten und der FRITZ!Box verbunden werden.

Entdecken Sie Lösungen für perfektes WLAN im ganzen Haus

Starten Sie den Router neu

Ein Störfaktor für Ihr WLAN können WLAN-Netze aus der Nachbarschaft sein. Diese funken möglicherweise auf der gleichen Frequenz und reduzieren somit die Leistung Ihres WLANs.

Wenn Sie andere Störquellen ausgeschlossen haben und Ihre WLAN-Geschwindikgeit nicht zufriedenstellend ist, kann ein Neustart des Routers helfen. Durch den Neustart wird die Auto-Kanalwahl neu gestartet und der Router prüft, auf welchen Frequenzen bereits andere WLAN-Netze funken. Er wählt dann die Frequenz aus, die am geringsten gestört wird.

Starten Sie Ihren Router neu, indem Sie ihn für ca. 30 Sekunden ausschalten und dann wieder einschalten. Ihre Einstellungen gehen dadurch nicht verloren.

Ist es empfehlenswert den WLAN-Kanal manuell zu wählen?
Wenn man im WLAN-Router einen WLAN-Kanal fest einstellt, kann dies kurzfristig zu einer Verbesserung führen. Jedoch ist es aus unserer Sicht nicht empfehlenswert den WLAN-Kanal manuell einzustellen, da die Kanäle, welche von WLAN-Netzen in der Umgebung genutzten werden, sich häufig ändern und es so schnell wieder zu Engpässen kommen kann.

Router Neustarten
Anzahl Endgeräte

Reduzieren Sie die Anzahl der Endgeräte im WLAN

Wenn ein Endgerät mit hoher Bandbreite Daten aus dem Internet lädt, hat dies Einfluss auf die Bandbreite, die den anderen Endgeräten zur Verfügung steht.

Die WLAN-Leistung nimmt auch dann ab, wenn gleichzeitig mehrere Endgeräte mit dem WLAN verbunden sind, ohne es aktiv zu nutzen.

Die WLAN-Leistung nimmt auch dann ab, wenn gleichzeitig mehrere Endgeräte mit dem WLAN verbunden sind, ohne es aktiv zu nutzen.

Manche Endgeräte, wie Smart TVs können oft auch per Netzwerkkabel mit dem Internet verbunden werden.

Nutzen Sie den Speedtest Plus

Ein Klick mehr zum Schutz Ihrer persönlichen Daten: Das Video und die Verbindung zu YouTube werden erst nach einem Klick aktiv. Bereits beim Aktivieren des Videos werden Daten an YouTube bzw. Google gesendet und gegebenenfalls auch dort gespeichert. Weitere Details zu den von Google erhobenen Daten finden Sie unter https://policies.google.com/privacy

Der Speedtest Plus von Unitymedia misst Ihre Internet-Geschwindigkeit in zwei Stufen. Im ersten Schritt wird die Up- und Downloadgeschwindigkeit gemessen, die Sie auf Ihrem Endgerät erzielen. Sollten diese Werte schlecht ausfallen, wird im zweiten Schritt die Bandbreite im Unitymedia Kabel bis zu Ihrem Router geprüft. Das gibt uns Aufschluss darüber, ob ein Problem in unserer Leitung vorliegt, oder ob der Geschwindigkeitsverlust aufgrund von WLAN-Störungen zwischen Ihrem Router und Endgerät vorliegt.

TIPP

Um bei einem Speedtest per WLAN maximale Ergebnisse zu erreichen, sind folgende Tipps wichtig:

  • Führen Sie den Test möglichst nahe am WLAN-Router aus
  • Nutzen Sie ein aktuelles Endgerät, welches 802.11ac (Wi-Fi 5) unterstützt
  • Prüfen Sie, ob das Endgerät mir dem 5GHz Band verbunden ist

Prüfen Sie, ob Ihr Endgerät die aktuellen WLAN-Standards unterstützt

Unsere aktuellen WLAN-Router, Connect Box, FRITZ!Box 6490 und FRITZ!Box 6591 unterstützen alle den schnellen WLAN-Standard „802.11ac“ (Wi-Fi 5) und bieten eine „Brutto-Datenübertragungsrate“ von bis zu 1.300 MBit/s (Connect Box/FRITZ!Box 6490) bzw. 1.733 MBit/s (FRITZ!Box 6591). Um die hohen Geschwindigkeiten des WLAN-Standards 802.11ac (Wi-Fi 5) erreichen zu können, muss das 5 GHz Band genutzt werden.

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass diese (auch von Endgeräteherstellern beworbene) „Brutto-Datenübertragungsrate“ deutlich von der durch einen Speedtest am Endgerät erreichbaren Geschwindigkeit abweicht (Faustregel: ca. 50%).

Die real erreichbare Geschwindigkeit wird auch „Netto-Bandbreite“ genannt und hängt dabei vom verwendeten WLAN-Standard sowie einer Vielzahl weiterer Faktoren, wie der Entfernung zwischen WLAN-Router und Endgerät, Störeinflüsse anderer Funkquellen und den Endgeräteeigenschaften ab.

WLAN-Standards
  • Kann man mit jedem 802.11ac (Wi-Fi 5) fähigen Endgerät bei einem Speedtest dieselbe Geschwindigkeit erreichen?

    Nein, denn neben der Unterstützung des WLAN-Standards ist u.a. auch die sogenannte MIMO (Multiple Input, Multiple Output) Konfiguration des Endgerätes wichtig. MIMO ermöglicht, dass mehrere Datenströme zeitgleich gesendet werden können. Besitzt das Smartphone und der WLAN Router eine 2x2 MIMO Konfiguration können bei Nutzung von 80Mhz Kanälen bis zu 867 MBit/s (brutto) / ca. 400 MBit/s (netto) erreicht werden. Leider geben die Hersteller zur MIMO Konfiguration häufig keine Details in ihren technischen Spezifikationen an.

    Beispiel

    Das iPhone XS hat z.B. eine 2x2 MIMO Konfiguration, welche eine maximale Brutto-Datenübertragungsrate von 867 MBit/s ermöglicht also ca. 400 MBit/s netto. Ältere Geräte haben teilweise nur 1x1 MIMO und unterstützen somit bis zu 433 MBit/s brutto bzw. 200 MBit/s netto.

  • Wie findet man heraus, welche WLAN-Geschwindigkeit das Endgerät erreichen kann?

    Positionieren Sie sich mit dem Endgerät direkt neben Ihrer Connect Box. Öffnen Sie die Weboberfläche. Unter dem Punkt "Verbundene Geräte" werden Ihnen alle Endgeräte angezeigt. Unter "Geschwindigkeit" wird Ihnen die Brutto-Datenübertragungsrate zwischen Router und Endgerät angezeigt. (Bei einem Speedtest beträgt die Bandbreite als Faustregel ca. 50 %). In der Spalte "Verbunden mit" sehen Sie das genutzte Frequenzband.

    Positionieren Sie sich mit dem Endgerät direkt neben Ihrer FRITZ!Box. Öffnen Sie die Weboberfläche. Unter "Heimnetz / Mesh" werden Ihnen alle mit WLAN verbundenen Endgeräte angezeigt. Unter "Details" finden Sie unter "WLAN Eigenschaften" Informationen zu maximal möglicher Datenrate und Streams. Die Angabe der maximal möglichen Datenrate entspricht der aktuellen Brutto-Datenübertragungsrate. (Bei einem Speedtest beträgt die Bandbreite in der Regel ca. 50 %.)

    • Positionieren Sie sich mit dem Endgerät direkt neben Ihrer Connect Box. Öffnen Sie die Weboberfläche. Unter dem Punkt "Verbundene Geräte" werden Ihnen alle Endgeräte angezeigt. Unter "Geschwindigkeit" wird Ihnen die Brutto-Datenübertragungsrate zwischen Router und Endgerät angezeigt. (Bei einem Speedtest beträgt die Bandbreite als Faustregel ca. 50 %). In der Spalte "Verbunden mit" sehen Sie das genutzte Frequenzband.

    • Positionieren Sie sich mit dem Endgerät direkt neben Ihrer FRITZ!Box. Öffnen Sie die Weboberfläche. Unter "Heimnetz / Mesh" werden Ihnen alle mit WLAN verbundenen Endgeräte angezeigt. Unter "Details" finden Sie unter "WLAN Eigenschaften" Informationen zu maximal möglicher Datenrate und Streams. Die Angabe der maximal möglichen Datenrate entspricht der aktuellen Brutto-Datenübertragungsrate. (Bei einem Speedtest beträgt die Bandbreite in der Regel ca. 50 %.)

  • Wie erkenne ich, welche WLAN-Standards mein Smartphone oder Tablet unterstützt?

    Bitte informieren Sie sich beim Hersteller Ihres Smartphones oder Tablets über die technischen Spezifikationen, welche Standards unterstützt werden.

  • Wie erkenne ich, welche WLAN-Standards mein Windows Laptop unterstützt?

    Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (Win-Taste + R, dann "cmd" eingeben und Enter drücken), geben Sie "netsh wlan show drivers" ein. Unter "Unterstützte Funktypen" werden die verschiedenen Standards angezeigt.

  • Wie erkenne ich, ob mein Endgerät mit dem 5 GHz WLAN verbunden ist?

    Bei vielen Android Endgeräten können Sie in den WLAN-Einstellungen sehen, mit welchem GHz-Kanal das Smartphone verbunden ist. Alternativ können Sie z. B. in der kostenlosen FRITZ!App WLAN unter "Mein WLAN --> Kanal" einsehen, mit welchem Frequenzband Ihr Smartphone verbunden ist. (Die App können Sie auch nutzen, wenn Sie keine FRITZ!Box verwenden.)

    Das Apple Betriebssystem stellt die benötigten Informationen leider nicht bereit, daher muss man den Umweg über die Benutzeroberfläche des verwendeten WLAN-Routers nehmen. Bei Nutzung einer FRITZ!Box, kann man die FRITZ!App WLAN nutzen, um Details zur WLAN-Verbindung einzusehen.

    Für die Benutzeroberfläche der Connect Box rufen Sie http://192.168.0.1 auf und Sie finden die Information unter “Verbundene Geräte”.

    Für die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box rufen Sie http://fritz.box auf und Sie finden die Information unter “Heimnetz” > “Mesh” in der Übersicht.

    Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit folgender Tastenkombination: "Win-Taste + R", geben Sie dann "cmd" ein und drücken Sie "Enter". Geben Sie "netsh wlan show interfaces" ein. Ist der Wert bei "Kanal" größer als 13, sind Sie mit einem 5 GHz WLAN-Netz verbunden.

    Klicken Sie auf das WLAN-Symbol in der Taskleiste. Gehen Sie anschließend bei dem verbundenen Netzwerk auf "Eigenschaften". Dort finden Sie die Informationen zu Frequenzbereich und Netzwerkkanal.

    • Bei vielen Android Endgeräten können Sie in den WLAN-Einstellungen sehen, mit welchem GHz-Kanal das Smartphone verbunden ist. Alternativ können Sie z. B. in der kostenlosen FRITZ!App WLAN unter "Mein WLAN --> Kanal" einsehen, mit welchem Frequenzband Ihr Smartphone verbunden ist. (Die App können Sie auch nutzen, wenn Sie keine FRITZ!Box verwenden.)

    • Das Apple Betriebssystem stellt die benötigten Informationen leider nicht bereit, daher muss man den Umweg über die Benutzeroberfläche des verwendeten WLAN-Routers nehmen. Bei Nutzung einer FRITZ!Box, kann man die FRITZ!App WLAN nutzen, um Details zur WLAN-Verbindung einzusehen.

      Für die Benutzeroberfläche der Connect Box rufen Sie http://192.168.0.1 auf und Sie finden die Information unter “Verbundene Geräte”.

      Für die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box rufen Sie http://fritz.box auf und Sie finden die Information unter “Heimnetz” > “Mesh” in der Übersicht.

    • Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit folgender Tastenkombination: "Win-Taste + R", geben Sie dann "cmd" ein und drücken Sie "Enter". Geben Sie "netsh wlan show interfaces" ein. Ist der Wert bei "Kanal" größer als 13, sind Sie mit einem 5 GHz WLAN-Netz verbunden.

    • Klicken Sie auf das WLAN-Symbol in der Taskleiste. Gehen Sie anschließend bei dem verbundenen Netzwerk auf "Eigenschaften". Dort finden Sie die Informationen zu Frequenzbereich und Netzwerkkanal.

  • Gezielte Verwendung des 5 GHz WLANs

    Aktuelle WLAN-Router und Endgeräte sind in der Lage automatisch immer das am besten geeignete Frequenzband zu nutzen ("Band Steering") - in der Regel besteht daher kein Bedarf hier selber Einstellungen vorzunehmen.

    In machen Situationen kann es jedoch sinnvoll sein, eine gezielte Verbindung mit dem 5 GHz Band herzustellen, beispielsweise wenn sich viele WLAN-Netze in der Umgebung befinden und es häufige Verbindungsprobleme im 2,4 GHz WLAN gibt oder man höchste Geschwindigkeiten erreichen möchte.

    Um sich gezielt mit dem 5 GHz Band zu verbinden, müssen Sie dem 5 GHz WLAN in den Routereinstellungen einen anderen WLAN-Namen geben.

    Bitte beachten Sie

    Das 5 GHz-Band hat eine geringere Reichweite, als das 2,4 GHz WLAN.

    Ältere Geräte (vor 2010) unterstützen häufig kein 5 GHz WLAN.

    Auch neuere Geräte mit geringeren Anforderungen an WLAN Übertragungsraten (z.B. „Smarte“ Lampen oder Fitnesswaagen) unterstützen teilweise nur 802.11n im 2,4 GHz Band.


    1. Rufen Sie die Startseite der Connect Box auf, indem Sie http://192.168.01 in Ihren Internetbrowser eingeben. Das Passwort für die Benutzeroberfläche finden Sie auf dem Aufkleber unter Ihrer Connect Box
    2. Klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen“ > „ WLAN“ > „Sicherheit“.
    3. Geben Sie dem 5 GHz-Band einen individuellen WLAN-Netzwerknamen (SSID). Lassen Sie die SSID bei 2,4 GHz unverändert, damit Ihre älteren Geräte weiterhin verbunden bleiben.
    4. Danach suchen Sie mit Ihren Endgeräten nach dem neuen WLAN-Netzwerknamen Ihres 5 GHz-Netzwerks. Falls das Endgerät dieses nicht erkennt, kann es nicht mit diesem schnellen Standard arbeiten. Wählen Sie dann weiterhin das 2,4 GHz-WLAN.
    1. Rufen Sie die Startseite der FRITZ!Box auf, indem Sie http://fritz.box in Ihren Internetbrowser eingeben. Das Passwort für die Benutzeroberfläche finden Sie auf dem Aufkleber unter Ihrer FRITZ!Box.
    2. Klicken Sie auf „ WLAN“ > „Funknetz“ und wählen Sie dort die Checkbox „Unterschiedliche Benennung der Funknetze auf 2,4 und 5 GHz“ aus.
    3. Geben Sie im Feld „Name des WLAN-Funknetzes auf 5 GHz (SSID)“ einen individuellen WLAN-Netzwerknamen (SSID) ein. Lassen Sie die SSID bei 2,4 GHz unverändert, damit Ihre älteren Geräte weiterhin verbunden bleiben.
    4. Danach suchen Sie mit Ihren Endgeräten nach dem neuen WLAN-Netzwerknamen Ihres 5 GHz-Netzwerks. Falls das Endgerät dieses nicht erkennt, kann es nicht mit diesem schnellen Standard arbeiten. Wählen Sie dann weiterhin das 2,4 GHz-WLAN.
      1. Rufen Sie die Startseite der Connect Box auf, indem Sie http://192.168.01 in Ihren Internetbrowser eingeben. Das Passwort für die Benutzeroberfläche finden Sie auf dem Aufkleber unter Ihrer Connect Box
      2. Klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen“ > „ WLAN“ > „Sicherheit“.
      3. Geben Sie dem 5 GHz-Band einen individuellen WLAN-Netzwerknamen (SSID). Lassen Sie die SSID bei 2,4 GHz unverändert, damit Ihre älteren Geräte weiterhin verbunden bleiben.
      4. Danach suchen Sie mit Ihren Endgeräten nach dem neuen WLAN-Netzwerknamen Ihres 5 GHz-Netzwerks. Falls das Endgerät dieses nicht erkennt, kann es nicht mit diesem schnellen Standard arbeiten. Wählen Sie dann weiterhin das 2,4 GHz-WLAN.
      1. Rufen Sie die Startseite der FRITZ!Box auf, indem Sie http://fritz.box in Ihren Internetbrowser eingeben. Das Passwort für die Benutzeroberfläche finden Sie auf dem Aufkleber unter Ihrer FRITZ!Box.
      2. Klicken Sie auf „ WLAN“ > „Funknetz“ und wählen Sie dort die Checkbox „Unterschiedliche Benennung der Funknetze auf 2,4 und 5 GHz“ aus.
      3. Geben Sie im Feld „Name des WLAN-Funknetzes auf 5 GHz (SSID)“ einen individuellen WLAN-Netzwerknamen (SSID) ein. Lassen Sie die SSID bei 2,4 GHz unverändert, damit Ihre älteren Geräte weiterhin verbunden bleiben.
      4. Danach suchen Sie mit Ihren Endgeräten nach dem neuen WLAN-Netzwerknamen Ihres 5 GHz-Netzwerks. Falls das Endgerät dieses nicht erkennt, kann es nicht mit diesem schnellen Standard arbeiten. Wählen Sie dann weiterhin das 2,4 GHz-WLAN.

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