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User lieben Pay-TV und Videodienste

Pay-TV und Video-on-Demand werden in Deutschland immer beliebter. Laut einer aktuellen Marktanalyse steigt die Zahl der Pay-TV-Abonnenten kontinuierlich an.

Pay-TV und Videodienste richten sich nach dem Nutzer – das macht sie so beliebt.

Pay-TV und Videodienste richten sich nach dem Nutzer – das macht sie so beliebt.

Immer mehr Nutzer in Deutschland ziehen Pay-TV- und Videodienste dem klassischen Fernsehen vor. Zusätzlich zu den 7,6 Millionen Nutzern 2016 werden für 2017 weitere 300.000 neue Abonnenten prognostiziert. Die Zahlen stammen aus der Marktanalyse „Pay-TV in Deutschland 2017“ des Arbeitskreises Pay-TV im Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT). Danach zeigt auch die Umsatzkurve nach oben: In Deutschland lagen die Einnahmen bei 2,7 Milliarden Euro, 500 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Und für 2017 wird ein weiteres Plus von 10 bis 12 Prozent erwartet auf rund 3,4 Milliarden Euro erwartet.

Pay-TV ist flexibel: Schauen wann und wo man will, auch mobil

Zu erklären ist der Anstieg am ehesten mit den veränderten Fernsehgewohnheiten der User. Denn zum einen können sich Abonnenten gezielt ihre Lieblingsgenres und -formate wie Sport oder Serien aussuchen, die sie in dieser kanalisierten Form im linearen Fernsehen nicht bekommen. Zum anderen spielt die individuelle Komponente eine zentrale Rolle: Statt sich am statischen TV Angebot orientieren zu müssen, stehen die Inhalte zeitversetzt und zudem mobil zum Abruf bereit. Das ermöglicht Anbietern mehr Flexibilität bei den Ausspielwegen und dem Konsumenten die Auswahl aus einem vielfältigeren Programm.

 

Weitere Ergebnisse der Marktanalyse „Pay-TV in Deutschland 2017“ finden Sie hier 

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